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“Lasst uns darauf vertrauen, dass das Richtige Stärke gibt.”
— Abraham Lincoln

Wenn das Richtige zur Quelle von Stärke wird

„Lasst uns darauf vertrauen, dass das Richtige Stärke gibt“ ist eine deutsche Übertragung von Abraham Lincolns Satz “Let us have faith that right makes might.” Er steht am Ende seiner Rede im Cooper Union in New York vom 27. Februar 1860. Im vollständigen Schluss fordert Lincoln seine Zuhörer auf, sich weder durch falsche Anschuldigungen noch durch Drohungen von ihrer Pflicht abbringen zu lassen. Das Zitat ist deshalb mehr als ein optimistischer Leitsatz. Es verbindet moralisches Urteil mit Verantwortung und Handeln.

Stärke wird häufig mit Macht, Geld, Einfluss, Mehrheit oder Durchsetzungsfähigkeit gleichgesetzt. Lincoln kehrt diese Logik um. Nicht Macht entscheidet automatisch darüber, was richtig ist. Vielmehr kann das Richtige selbst Stärke hervorbringen. Voraussetzung ist jedoch, dass Überzeugungen nicht nur behauptet, sondern im eigenen Verhalten sichtbar werden.

Im Alltag zeigt sich das oft in unspektakulären Situationen. Jemand lehnt eine unfaire Abkürzung ab, obwohl sie Vorteile bringen würde. Eine Führungskraft trifft eine gerechte, aber unpopuläre Entscheidung. Ein Mensch gibt einen Fehler zu, statt die Verantwortung weiterzugeben. Oder jemand stellt sich auf die Seite einer Person, die ungerecht behandelt wird, obwohl Schweigen bequemer wäre. Solche Entscheidungen garantieren keinen schnellen Erfolg. Sie schaffen aber auf Dauer Vertrauen und Glaubwürdigkeit.

Lincolns Satz verspricht nicht, dass die richtige Seite immer sofort gewinnt. Er stellt eine anspruchsvollere Forderung: zuerst sorgfältig prüfen, was richtig ist, und dann bereit sein, entsprechend zu handeln. Wenn Prinzip und Handlung zusammenfallen, kann moralische Überzeugung zu einer Form von Stärke werden, die nicht auf Zwang angewiesen ist.

Original: “Let us have faith that right makes might.” — Abraham Lincoln, Cooper Union Address, 27 February 1860.

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“Lasst uns darauf vertrauen, dass das Richtige Stärke gibt.”
— Abraham Lincoln

Wenn das Richtige zur Quelle von Stärke wird

„Lasst uns darauf vertrauen, dass das Richtige Stärke gibt“ ist eine deutsche Übertragung von Abraham Lincolns Satz “Let us have faith that right makes might.” Er steht am Ende seiner Rede im Cooper Union in New York vom 27. Februar 1860. Im vollständigen Schluss fordert Lincoln seine Zuhörer auf, sich weder durch falsche Anschuldigungen noch durch Drohungen von ihrer Pflicht abbringen zu lassen. Das Zitat ist deshalb mehr als ein optimistischer Leitsatz. Es verbindet moralisches Urteil mit Verantwortung und Handeln.

Stärke wird häufig mit Macht, Geld, Einfluss, Mehrheit oder Durchsetzungsfähigkeit gleichgesetzt. Lincoln kehrt diese Logik um. Nicht Macht entscheidet automatisch darüber, was richtig ist. Vielmehr kann das Richtige selbst Stärke hervorbringen. Voraussetzung ist jedoch, dass Überzeugungen nicht nur behauptet, sondern im eigenen Verhalten sichtbar werden.

Im Alltag zeigt sich das oft in unspektakulären Situationen. Jemand lehnt eine unfaire Abkürzung ab, obwohl sie Vorteile bringen würde. Eine Führungskraft trifft eine gerechte, aber unpopuläre Entscheidung. Ein Mensch gibt einen Fehler zu, statt die Verantwortung weiterzugeben. Oder jemand stellt sich auf die Seite einer Person, die ungerecht behandelt wird, obwohl Schweigen bequemer wäre. Solche Entscheidungen garantieren keinen schnellen Erfolg. Sie schaffen aber auf Dauer Vertrauen und Glaubwürdigkeit.

Lincolns Satz verspricht nicht, dass die richtige Seite immer sofort gewinnt. Er stellt eine anspruchsvollere Forderung: zuerst sorgfältig prüfen, was richtig ist, und dann bereit sein, entsprechend zu handeln. Wenn Prinzip und Handlung zusammenfallen, kann moralische Überzeugung zu einer Form von Stärke werden, die nicht auf Zwang angewiesen ist.

Original: “Let us have faith that right makes might.” — Abraham Lincoln, Cooper Union Address, 27 February 1860.

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“Lasst uns darauf vertrauen, dass das Richtige Stärke gibt.”
— Abraham Lincoln

Wenn das Richtige zur Quelle von Stärke wird

„Lasst uns darauf vertrauen, dass das Richtige Stärke gibt“ ist eine deutsche Übertragung von Abraham Lincolns Satz “Let us have faith that right makes might.” Er steht am Ende seiner Rede im Cooper Union in New York vom 27. Februar 1860. Im vollständigen Schluss fordert Lincoln seine Zuhörer auf, sich weder durch falsche Anschuldigungen noch durch Drohungen von ihrer Pflicht abbringen zu lassen. Das Zitat ist deshalb mehr als ein optimistischer Leitsatz. Es verbindet moralisches Urteil mit Verantwortung und Handeln.

Stärke wird häufig mit Macht, Geld, Einfluss, Mehrheit oder Durchsetzungsfähigkeit gleichgesetzt. Lincoln kehrt diese Logik um. Nicht Macht entscheidet automatisch darüber, was richtig ist. Vielmehr kann das Richtige selbst Stärke hervorbringen. Voraussetzung ist jedoch, dass Überzeugungen nicht nur behauptet, sondern im eigenen Verhalten sichtbar werden.

Im Alltag zeigt sich das oft in unspektakulären Situationen. Jemand lehnt eine unfaire Abkürzung ab, obwohl sie Vorteile bringen würde. Eine Führungskraft trifft eine gerechte, aber unpopuläre Entscheidung. Ein Mensch gibt einen Fehler zu, statt die Verantwortung weiterzugeben. Oder jemand stellt sich auf die Seite einer Person, die ungerecht behandelt wird, obwohl Schweigen bequemer wäre. Solche Entscheidungen garantieren keinen schnellen Erfolg. Sie schaffen aber auf Dauer Vertrauen und Glaubwürdigkeit.

Lincolns Satz verspricht nicht, dass die richtige Seite immer sofort gewinnt. Er stellt eine anspruchsvollere Forderung: zuerst sorgfältig prüfen, was richtig ist, und dann bereit sein, entsprechend zu handeln. Wenn Prinzip und Handlung zusammenfallen, kann moralische Überzeugung zu einer Form von Stärke werden, die nicht auf Zwang angewiesen ist.

Original: “Let us have faith that right makes might.” — Abraham Lincoln, Cooper Union Address, 27 February 1860.

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“Lasst uns darauf vertrauen, dass das Richtige Stärke gibt.”
— Abraham Lincoln

Wenn das Richtige zur Quelle von Stärke wird

„Lasst uns darauf vertrauen, dass das Richtige Stärke gibt“ ist eine deutsche Übertragung von Abraham Lincolns Satz “Let us have faith that right makes might.” Er steht am Ende seiner Rede im Cooper Union in New York vom 27. Februar 1860. Im vollständigen Schluss fordert Lincoln seine Zuhörer auf, sich weder durch falsche Anschuldigungen noch durch Drohungen von ihrer Pflicht abbringen zu lassen. Das Zitat ist deshalb mehr als ein optimistischer Leitsatz. Es verbindet moralisches Urteil mit Verantwortung und Handeln.

Stärke wird häufig mit Macht, Geld, Einfluss, Mehrheit oder Durchsetzungsfähigkeit gleichgesetzt. Lincoln kehrt diese Logik um. Nicht Macht entscheidet automatisch darüber, was richtig ist. Vielmehr kann das Richtige selbst Stärke hervorbringen. Voraussetzung ist jedoch, dass Überzeugungen nicht nur behauptet, sondern im eigenen Verhalten sichtbar werden.

Im Alltag zeigt sich das oft in unspektakulären Situationen. Jemand lehnt eine unfaire Abkürzung ab, obwohl sie Vorteile bringen würde. Eine Führungskraft trifft eine gerechte, aber unpopuläre Entscheidung. Ein Mensch gibt einen Fehler zu, statt die Verantwortung weiterzugeben. Oder jemand stellt sich auf die Seite einer Person, die ungerecht behandelt wird, obwohl Schweigen bequemer wäre. Solche Entscheidungen garantieren keinen schnellen Erfolg. Sie schaffen aber auf Dauer Vertrauen und Glaubwürdigkeit.

Lincolns Satz verspricht nicht, dass die richtige Seite immer sofort gewinnt. Er stellt eine anspruchsvollere Forderung: zuerst sorgfältig prüfen, was richtig ist, und dann bereit sein, entsprechend zu handeln. Wenn Prinzip und Handlung zusammenfallen, kann moralische Überzeugung zu einer Form von Stärke werden, die nicht auf Zwang angewiesen ist.

Original: “Let us have faith that right makes might.” — Abraham Lincoln, Cooper Union Address, 27 February 1860.

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